GUANGDONG SALOLEA ARCHIECTURAL TECHNOLOGY CO.,LTD

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Mailänder Designwoche 2026 – Salolea erkundet das Leben der Zukunft mit Licht

2026 04/20

MAILAND, 19. April 2026 – Salolea stellte auf der Mailänder Designwoche NEX·US vor, ein zukünftiges Home-Living-Hub-System. NEX·US wird sowohl als grundlegendes System als auch als Multi-Szenario-Anwendung präsentiert und unterstreicht das Engagement der Marke, unsere Lebensweise neu zu überdenken.

„Wenn Grenzen verschwinden, brauchen die Menschen kein festes Modell mehr, sondern einen Alltag, der von Veränderungen geprägt ist.“

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Licht als lebendige Beziehung
 
Anstatt sich auf Produktmerkmale zu konzentrieren, fragt Salolea: Wie prägt Licht unsere Wahrnehmung des Lebens? Licht ist hier nicht nur Beleuchtung – es wird zu einer fließenden Beziehung zwischen Oberflächen, Materialien und menschlichem Handeln. Wenn sich das Licht von „aufleuchten“ zu „teilnehmen“ verschiebt, entsteht die Lebenserfahrung auf natürliche Weise.
 
NEX·US geht über die traditionelle Küche hinaus. Es ist ein lebendiger Mittelpunkt: Menschen beteiligen sich und das Leben wird aktiviert.
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Vom Feature-Stacking bis zur Änderung des Lebensstils
 
Während sich viele Heiminnovationen auf das Hinzufügen von Funktionen konzentrieren, konzentriert sich Salolea auf die Weiterentwicklung des Lebensstils. NEX·US verfeinert die Darstellung von Funktionen – Werkzeuge tauchen auf, wenn sie benötigt werden, und verschwinden, wenn sie nicht benötigt werden. Dieses Gleichgewicht zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem bringt Leichtigkeit und Freiheit.
Feste Zentren lösen sich auf. Kochen, chatten, pausieren, Flow mit dem Benutzer. Wie ein Besucher sagte: „Es schreibt keinen Lebensstil vor, sondern bietet Möglichkeiten.“ Die Küche wird zum zentralen Knotenpunkt des täglichen Lebens.
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Wenn die Komplexität verblasst, entsteht Leben

In vielen Häusern kommt es nicht wegen der Größe beengt vor, sondern wegen der Unordnung. NEX·US denkt Präsenz neu: Was Sie brauchen, ist sichtbar; Was man nicht tut, verbirgt sich natürlich. Ein Mediengast bemerkte: „Es erregt nicht die Aufmerksamkeit, weckt aber den Wunsch, zu bleiben.“